Krankmachende Denkmuster sind Glaubenssätze, die aufgrund unserer Lerngeschichte tief in uns verankert sind und zu emotionalen Problemen führen können. Oft stellen sie die kognitiven Symptome psychischer Erkrankungen dar.

Harlich H. Stavemann listet in seinem Buch “Im Gefühlsdschungel – Emotionale Krisen verstehen und bewältigen” typische Denkfallen auf. Ein unangemessener Gedanke mal hier und mal da führt sicher nicht zu psychischen Problemen. Je häufiger und intensiver wir jedoch mit solchen unangemessenen Denkmustern reagieren, desto krankmachender können sie sein. Ich erkenne mich auf jeden Fall im “Schwarz-Weiß-Denker” wieder, der besonders häufig bei depressiven Personen anzutreffen ist.

Es lohnt sich die eigenen Denkmuster auf ihre Angemessenheit zu überprüfen – sind sie überhaupt logisch? Passen sie in dein Werte- und Normensystem? Haben sie einen nachvollziehbaren Bezug zur Realität und stehen sie im Einklang mit deinen Zielen im Leben?

Bist du einem Denkmuster von dir auf die Schliche gekommen?

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